Sonntag, 25. Juni 2017

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Umzugskostenpauschale hilft Steuern sparen

Eine Umzugskostenpauschale kann steuerliche Vorteile bringen. Wer also umzieht und die Kosten dafür steuerlich geltend machen möchte, sollte einige wichtige Fakten beachten, damit diese auch vom entsprechenden Finanzamt anerkannt werden. Wichtig ist, dass man eine derartige Pauschale nur dann geltend machen kann, wenn man aus beruflichen Gründen einen Wohnungswechsel vornimmt. Dabei muss man nicht zwingend in eine andere Stadt ziehen. Schon eine Verkürzung des Weges zur Arbeitsstätte kann die Erstattung der Pauschale bedeuten. Die Grenze hierfür liegt bei einer Stunde. Wer seine Anreise zum Arbeitsplatz durch den Wohnungswechsel um mindestens eine Stunde verkürzt, darf die Pauschale geltend machen. Als Arbeitnehmer hat man die Möglichkeit, in der Einkommensteuererklärung des Umzugsjahres die Kosten dafür als Werbungskosten anzugeben. Bei der Umzugskostenpauschale können angegeben werden: Kosten für Transport, Umzugswagen oder -Service sowie Mietkosten für Lastwagen. Auch Auslagen, die in Zusammenhang mit dem Umzug stehen, wie Reisekosten, können angegeben werden. Als Transportkosten werden auch Kosten bezeichnet, die beispielsweise mit dem eigenen PKW verursacht werden, weil man den Mietwagen abholen muss oder weil man am Umzugstag mit dem PKW mehrere Fahrten erledigen muss.

Was kann ich als Umzugskostenpauschale abrechnen?

Wer zur neuen Wohnung anreisen muss, kann auch diese Kosten geltend machen. Für die gesamte Familie können so Reise- und Übernachtungskosten in Anspruch genommen werden. Selbst die Verpflegung kann in die Umzugskostenpauschale eingerechnet werden. Sogar Gebühren, welche für die Beauftragung eines Maklers angefallen sind, dürfen in der Pauschale angegeben und geltend gemacht werden. Hierfür gelten keine Beschränkungen. Schlicht die Rechnung des Maklers wird benötigt, damit man die Höhe der Gebühren belegen kann. Bei all diesen Beispielen ist es jedoch stets unabdingbar, für alle entstandenen Kosten Nachweise und Belege zu sammeln. Im Zweifel fordert das Finanzamt die Belege an, und man muss dann die angegebenen Kosten nachweisen können. Sind diese Belege vollständig vorhanden, wird es eventuell dennoch Abzüge geben. Jährlich stellen Tausende Menschen ihre Umzüge in der Einkommensteuererklärung mit ein, um hier von der Pauschale zu profitieren. Finanzämter sind jedoch angehalten, jede Angabe zu kontrollieren. Grundsätzlich gilt der einfache aber treffende Satz: Was man nicht belegen kann, wird vom Finanzamt nicht erstattet. Die Pauschale richtet sich nach dem Familienstand. Wer verheiratet ist, kann bis zu 1256 Euro geltend machen. Ledige erhalten eine Umzugskostenpauschale von 628 Euro. Für jedes Kind oder für Verwandte, welche mit im Haushalt leben, können 277 Euro in Anspruch genommen werden.

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